Sanierung: So haben denkmalgeschützte Gebäude eine Zukunft
Werbemitteilung – Dieses Dokument dient ausschließlich Werbezwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Erwerb von Finanzinstrumenten dar.
Wohnraum schaffen, Ressourcen sparen und den Marktwert einer Immobilie steigern: Energetische Sanierungen lohnen sich oft, insbesondere bei denkmalgeschützten Gebäuden. Wie Anleger/innen davon profitieren können.
Verwitterte Fassaden, feuchte Keller, undichte Dächer – viele historische Gebäude, die einst schöne Stadtbilder prägten, stehen inzwischen leer oder verfallen. Heute ist jedes dritte denkmalgeschützte Gebäude in Deutschland gefährdet oder dringend sanierungsbedürftig.
Das Problem: Denkmalgeschützte Gebäude, die in einem schlechten Zustand sind, verursachen hohe Kosten, erzeugen oft klimaschädliche Emissionen und verschwenden den knappen und oft so dringend benötigten Wohnraum in Stadtgebieten. Es braucht also Lösungen: für die Wirtschaft, das Klima und die Gesellschaft.
Energetische Sanierung als Chance
Eine naheliegende Möglichkeit wäre, die baufälligen Gebäude einfach abzureißen. Doch Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, dürfen häufig (aus guten Gründen) nicht abgerissen werden. Sie sind wertvolle Zeugen der Zeitgeschichte und prägen das Stadtbild. Inmitten von Neubauten machen historische Gebäude den Charme einer Stadt aus. Eine sinnvolle Alternative ist daher die Sanierung von Gebäuden. Genauer gesagt, die energetische Sanierung: Maßnahmen, die das Gebäude modernisieren und gleichzeitig den Energieverbrauch senken.
Eine energetische Sanierung verursacht dem Wuppertal Institut zufolge nur etwa halb so viele CO₂-Emissionen wie ein Neubau. Zudem können Maßnahmen, die die Energieeffizienz steigern, laut Umweltbundesamt auch dazu beitragen, dass der Gebäudebetrieb wirtschaftlich bleibt. So hilft beispielsweise eine gute Dämmung der Fenster, Wände und Türen dabei, die Heizkosten eines Gebäudes zu senken.
Aus wirtschaftlicher Sicht lohnt sich die energetische Sanierung oftmals. Zum einen können dafür Förderungen und zinsgünstige Kredite beantragt werden: Die KfW-Bank unterstützt beispielsweise energetische Sanierungen mit zinsgünstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und verschiedene Städteförderprogramme fördern den Erhalt historischer Bausubstanz. Zum anderen steigt hinterher der Marktwert der Immobilie. Denn: Geringe Heiz- und Stromkosten machen Gebäude attraktiver – für Käufer/innen und Mieter/innen.
Beispiel: Die ehemalige Tuchfabrik in Burg
Wer sich finanziell an der energetischen Sanierung eines Gebäudes beteiligen möchte und dadurch eine Wertsteigerung erzielen will, hat natürlich die Option, sich eine eigene Immobilie zu kaufen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten: Hausbesitzer/innen müssen sich unter anderem um die gesamte Instandhaltung, also alle Reparaturen am Haus, kümmern und dafür ausreichend Eigenkapital aufbringen können. Eine Alternative für die Investition in Immobilien ist Crowdinvesting. Bereits mit geringen Anlagesummen ab 250 € können Privatanleger/innen so in Immobilienprojekte, in deren Rahmen beispielsweise energieeffiziente Sanierungen oder nachhaltige Neubauten realisiert werden, investieren. Dabei ermöglichen sie die Umsetzung von nachhaltigen Projekten und erhalten gleichzeitig Renditen für ihre Anlage.
Anleger/innen können aktuell über WIWIN in die Sanierung der ehemaligen Tuchfabrik in Burg bei Magdeburg investieren. Bei der Kapitalanlage handelt es sich um Schuldverschreibungen in Form eines Kryptowertpapiers nach dem eWpG.
Hier wird ein Gebäude aus der Gründerzeit, die ehemalige Tuchfabrik der Stadt mit einer auffälligen roten Klinkerfassade, umfassend saniert und auf KfW-Standard 70 EE gebracht. Die historischen Elemente und Treppenhäuser im Inneren des Gebäudes bleiben bestehen, Dämmung und Heiztechnik werden erneuert. Anschließend wird das Gebäude in Wohnraum umgewandelt.
In der ehemaligen Tuchfabrik entstehen so insgesamt 44 barrierefreie, energieeffiziente Wohnungen mit moderner Ausstattung – mitten im Zentrum von Burg. 13 der geplanten Wohneinheiten wurden bereits verkauft. Projektentwickler ist die Wegweisend Invest GmbH, eine Firma, die sich auf die Sanierung und Erhaltung denkmalgeschützter Gebäude spezialisiert hat. Anleger/innen können in das Projekt per Crowdinvesting bei WIWIN bereits ab 250 Euro investieren und dabei von einer Rendite in Höhe von bis zu 8,5 Prozent pro Jahr zuzüglich einer variablen Bonuskomponente profitieren.
Viel ungenutztes Potential
Baudenkmäler bergen noch viel Potenzial für Städte, insbesondere in Gebieten, in denen Wohnraum und Gewerbeflächen knapp sind. In Wiesbaden gibt es beispielsweise rund 10.000 denkmalgeschützte Gebäude, was fast einem Viertel des gesamten Gebäudebestands entspricht. Düsseldorf ist laut ESG-Paper von Colliers Spitzenreiter bei der gewerblichen Nutzung von Baudenkmälern.
Historische Gebäude punkten oft mit wertvoller Architektur, großzügigen Grundrissen und einer zentralen Lage. Doch häufig scheuen Eigentümer/innen die hohen Investitionskosten oder komplexen Auflagen durch den Denkmalschutz. Förderprogramme und energieeffiziente Umbauten können solche Hürden abfedern. Wer gezielt in Denkmäler investiert, kann nicht nur Stadtbilder bewahren, sondern auch nachhaltig neuen Wohnraum schaffen und den Marktwert der Gebäude steigern – eine Chance für Städte, Eigentümer/innen und Anleger/innen.
Fazit: Sanieren statt abreißen
Heutzutage stehen denkmalgeschützte Gebäude oft leer, obwohl der Raum sinnvoll umgenutzt werden könnte – zum Beispiel als Wohnraum oder Gewerbefläche. Energetische Sanierungen sparen Ressourcen, schonen das Klima und steigern den Wert der Immobilie. Das verdeutlicht unser Praxisbeispiel: die Sanierung der ehemaligen Tuchfabrik in Burg. Nachhaltige Sanierungen lohnen sich also oftmals aus ökologischen, finanziellen und sozialen Aspekten.
Keine News mehr verpassen?



