Kleiner Beitrag, großer Impact: Startup-Investments
Werbemitteilung – Dieses Dokument dient ausschließlich Werbezwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Erwerb oder zur Veräußerung von Finanzinstrumenten dar.
Startup-Investments eröffnen attraktive Renditechancen. Wir zeigen, wie Anleger/innen von jungen Unternehmen profitieren können und welche Investitionsmöglichkeiten es gibt – vom Crowdinvesting bis hin zum Aktienkauf.
Eine nachhaltige Banking-App oder Limonaden aus fair gehandelten Zutaten? Manchmal braucht es nur eine innovative Idee, motivierte Menschen und ausreichend Kapital, schon kann aus einem ersten Gedanken ein vielversprechendes Startup wachsen.
Startups gelten als riskante und zugleich chancenreiche Geldanlage: Scheitern sie, kann es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Wachsen sie dagegen erfolgreich, kann sich das eingesetzte Kapital schnell vervielfachen. Im Gegensatz zu etablierten Unternehmen sind Startups in der Wachstumsphase meist auf eine finanzielle Unterstützung von außen angewiesen, da Produktentwicklung, Marketing und Wachstum viel Geld kosten.
Grafik: Typische Entwicklungsphasen eines Startups

Die klassische Startup-Finanzierung
Das Interesse an Startup-Investments nimmt zu: Im Jahr 2025 wurden knapp 8,4 Milliarden Euro in Deutschlands junge Unternehmen investiert, zeigt das Startup-Barometer von Ernst & Young. Mit einem Plus von 1,3 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr konnte sich der Wachstumstrend damit weiter fortsetzen.
Als größte Geldgeber im Sektor gelten Business Angels und Venture-Capital-Firmen. Business Angels sind erfahrene Privatpersonen, die Startups mit Knowhow, Kontakten und hohen Kapitalbeträgen – in der Regel ab 25.000 Euro – unterstützen. Venture-Capital-Firmen bündeln große Summen von Investor/innen und investieren in Startups mit hohem Wachstumspotenzial.
Investmentchancen für Privatpersonen
Lange Zeit waren Startup-Investments aufgrund der hohen Einstiegssummen von oftmals 100.000 Euro nicht für Privatpersonen zugänglich. Inzwischen gibt es allerdings auch mehrere Investment-Möglichkeiten für Einzelpersonen – zum Beispiel per Crowdinvesting oder Aktienkauf. So können sie auch schon mit kleinen Beträgen ab wenigen hundert Euro gezielt Startups oder einzelne Projekte unterstützen.
1) Crowdinvesting: Direkte Renditechancen
Crowdinvesting-Plattformen ermöglichen Anleger/innen, bereits mit kleinen Beträgen von wenigen hundert Euro in junge Unternehmen zu investieren. Im Gegenzug dazu erhalten sie in der Regel eine Gewinnbeteiligung oder Zinsen. Bei WIWIN können Anleger/innen je nach Projekt bereits ab 100 Euro oder 250 Euro in innovative Startups wie beispielsweise gitti, Lemonaid oder Tomorrow investieren.
Bei Crowdinvesting-Angeboten ist das Kapital typischerweise über mehrere Jahre gebunden und kann während der Laufzeit in der Regel nicht zurückgefordert werden.
Auf den Webseiten der verschiedenen Crowdinvesting-Anbieter können sich Anleger/innen ausführlich über Unternehmen und Projekte informieren. Verschiedene Rankings wie zum Beispiel das WIWIN Impact Scoring können Investor/innen eine gute Orientierungshilfe geben.
Der größte Impact-Hebel: Startups können über Crowdinvestings Projekte umsetzen, die ohne die Anleger/innen gar nicht möglich wären.
2) Aktien: Mehr Mitbestimmung
Startups sind in der Regel nicht börsennotiert. Aber: Wenn sie sich als Unternehmen etablieren und den Sprung an die Börse schaffen, können Privatanleger/innen dort direkt Aktienanteile erwerben. Im Gegenzug werden sie Miteigentümer/innen des Unternehmens und erhalten Stimmrechte. Ihre Rendite ergibt sich aus der Kursentwicklung und möglichen Dividenden.
Auch bei nicht börsennotierten Unternehmen können Privatpersonen unter bestimmten Voraussetzungen Aktien erwerben, sofern eine entsprechende Handelsstruktur über eine Vermittlungsplattform besteht. Die Aktien werden dann nicht direkt vom Unternehmen ausgegeben, sondern im Rahmen einer Zweitmarkt-Transaktion von bestehenden Anteilseigner/innen übernommen. Es handelt sich also um eine Form des außerbörslichen Aktienhandels.
Ein Vorteil von diesem Konzept: Aktienanteile sind schon mit kleinen Beträgen zugänglich. Außerdem können sie jederzeit an der Börse gekauft und wieder verkauft werden. Der Nachteil ist, dass die Kurse zum Teil stark schwanken – insbesondere bei Wachstumsunternehmen. Kurzfristige Gewinne sind hier also genauso möglich wie Verluste.
Der größte Impact-Hebel: Anleger/innen können über ihr Stimmrecht Unternehmensentscheidungen beeinflussen.
Unsere aktuellen Startup-Projekte
Warnhinweis beachten.
Der WIWIN Impact Score basiert auf einer internen Bewertungssystematik. Methodik einsehbar unter https://wiwin.de/impact-scoring.

“Wer sich noch aktiver für eine nachhaltige Wirtschaft engagieren möchte, kann als Aktionär oder Aktionärin auf der jährlichen Hauptversammlung die Entwicklung des Unternehmens mitbestimmen. So nah dran ist man bei kaum einer anderen Form des Investierens!”
– Nima Saber, CSO
Fazit
Während Investitionen in Startups früher vor allem professionellen Investor/innen vorbehalten waren, hat sich der Markt mittlerweile gewandelt. Privatanleger/innen haben die Chance, über Crowdinvesting oder Aktien innovative Ideen zu fördern, junge Unternehmen zu unterstützen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. So wird aus Investment ein Beitrag zur Finanzierung neuer Ideen.
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