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Gastbeitrag im Tagesspiegel Background: Finanzbranche muss finanzielle Bildung fördern

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Autor/in:
WIWIN - Nachhaltig investieren
10 Minuten Lesezeit

Wer trägt die Verantwortung für finanzielle Bildung in Deutschland? Diese Frage beantwortet unser Geschäftsführer René Theis in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel Background Sustainable Finance.

Dieser Gastbeitrag ist ursprünglich im Tagesspiegel erschienen.

Es steht schlecht um die Finanzbildung in unserem Land. In der Schule wird das Thema kaum gelehrt, obwohl sich der Großteil der Jugendlichen wünscht, mehr über Wirtschaft und Finanzen zu erfahren. Darüber haben wir bereits in unserem Magazinbeitrag „Finanzbildung in der Schule“ berichtet. Klar ist: Es muss sich etwas ändern. Doch liegt diese Verantwortung allein in den Händen der Lehrkräfte? Der Schulen? Der Landes- oder Bundesregierung?

René argumentiert, dass eine wichtige Ressource für Finanzwissen in der Finanzbranche selbst liegt. Die Branche müsse diese Ressource verantwortungsvoll nutzen. „Finanzbildung muss faktenbasiert und frei von Produktwerbung sein“, stellt er in seinem Standpunkt klar.

„Finanzbildung gilt als eine wirtschaftliche Thematik, doch finanzielle Entscheidungen haben immer auch soziale und ökologische Folgen.

– René Theis, WIWIN-Geschäftsführer

Doch es gibt ein Thema, das bei finanzieller Bildung bislang zu kurz kommt: Nachhaltigkeit! Hier sieht René die Verantwortung vor allem bei nachhaltigen Finanzdienstleistern: „Wir können Verbraucherinnen und Verbrauchern das nötige Wissen an die Hand geben, sodass sie verstehen, welche Auswirkungen ihr finanzielles Handeln haben kann – positive und negative.“

Wenn du mehr über den Stand der Finanzbildung in Deutschland wissen möchtest und dich fragst, was die öko-sozialen Folgen finanzieller Investments damit zu tun haben, kannst du den Gastbeitrag von René im Tagesspiegel Background lesen.

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